
| aus VISIER 5/2005 | Die große Unbekannte |
Gleichgültig, ob brasilianischer Soldat, mexikanischer Revolutionär oder südafrikanischer Freiheitskämpfer — sie alle benutzten Mauser-Gewehre im Kaliber 7 x 57: eine Bestandsaufnahme.
| OLYMPIA 2004 | VISIER-Portrait: Luftgewehr 10 m |
Die wohl weltweit meistgeschossene Wettkampfart gehört seit 1984 zum olympischen Programm. Im Hauptwettkampf zählen nur ganze Ringe. Anschließend im Finale hat jeder der acht Finalisten pro Schuß 75 Sekunden Zeit, die erzielten Ringe werden in Zehntel-Ringe unterteilt (Start und Stop werden für alle parallel angesagt). Eine Zehn im unmittelbaren Zentrum zählt 10,9 Ringe, eine nur sichtbar berührte gibt 10,0. Die Resultate aus Hauptwettkampf und Finale werden addiert. Bei Ringgleichheit erfolgt ein Stechen, bei dem der erste bessere Schuß entscheidet.
Waffen: In den Druckluftwaffen-Disziplinen dominieren Modelle mit Preßlufttank, bei denen nur noch ein Diabolo für jeden Schuß in den Lauf befördert werden muß, also keine Kraftanstrengung zum Spannen erforderlich ist. Die meisten Starter wählen ein Modell mit Aluminium- statt Holzschaft, weil sich hier der Hinterschaft, der Pistolengriff und neuerdings auch der Vorderschaft individuell an den Anschlag anpassen lassen (was bei Holzschäften bauartbedingt nicht geht). "Absorber" oder "Stabilisatoren" (je nach Patent und Firma) schalten dabei den Rückstoß des Diabolos (0,5 g) fast aus. Wie bei allen olympischen Gewehr-Disziplinen (außer Laufender Scheibe) wird mit einem Diopter (eine Lochblende) hinten auf dem System und einem Ringkorn im Korntunnel vorn an der Mündung gezielt. Die mit einem 200-bar-Preßlufttank ausgestatteten Modelle erlauben bis zu 500 Schuß pro Füllung, ein Manometer zeigt den verbleibenden Druck an. Führende Fabrikate und Modelle (alphabetisch): Anschütz 2002 oder 9003, Feinwerkbau P 70 oder P 700, Walther LG 300
Kaliber: 4,5 mm Diabolo Entfernung: 10 Meter Größe der Zehn: 0,5 mm Ringabstand: 2,5 mm Anschlag: stehend frei Ablauf: Frauen — 40 Schuß in 75 Minuten, Männer — 60 Schuß in 105 Minuten Maximale Ringzahl: 400/600 Ringe (plus 109,0 Final-Ringe) Weltrekord: 400 Ringe (Sun Hwa Seo, Korea und 7 weitere Damen), 600 Ringe (Tevarit Majchacheeap, Thailand) Final-Weltrekord: 400 + 104,9 Final-Ringe Li Du (China), 599 + 103,5 Jason Parker (USA) Olympiasieger 2000: Nancy Johnson (USA), Yalin Cai (China) Deutsche Teilnehmer: Dorothee Bauer (Speyer), Sonja Pfeilschifter (Eching, siehe Foto), Maik Eckhard (Dortmund), Torsten Krebs (Waldsee) VISIER-Favoriten: Lioubov Galkina (RUS), Josef Gonzi (SVK)
Zeitplan in Athen: Samstag, 14. August 2004 09:00-10:15 10 m Luftgewehr Damen 11:00-11:40 Finale 10m Luftgewehr Damen 11:55-12:10 Siegerehrung 10 m Luftgewehr Damen
Montag, 16. August 2004 12:00-13:45 10 m Luftgewehr Herren 15:00-15:40 Finale 10 m Luftgewehr Herren 15:55-16:10 Siegerehrung 10 m Luftgewehr Herren
Spitzenreiter der VISIER-Bestenliste mit 100 von 100 möglichen Punkten: das Anschütz 9003 Premium.
| Olympia 2004 | VISIER-PORTRAIT KK-Gewehr 50 m |
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Seit 1900 olympisch, wurde zunächst parallel auch mit Großkaliber-Waffen bestritten. Heute sind die KK-Gewehre nach allen Regeln der Kunst “aufgerüstet“: Vorderschaftstütze und Wasserwaagen an der Visierung sind erlaubt. Die Waffen für die Disziplinen 3 x 40 Schuß, KK liegend (beide nur für Männer) sowie Sportgewehr (Damen) sind bis auf dessen leichteres Gewicht (6,5 statt 8 kg) identisch.
Waffen: Nachdem der Ulmer Hersteller Anschütz jahrzehntelang die KK-Disziplinen mit seinen Gewehren beherrscht hat, kamen in den letzten Jahren verstärkt Konkurrenten auf den Markt: Neben dem wiedererstarkten Anbieter Carl Walther (Ulm/Donau) und Feinwerkbau (Oberndorf) sind auch zahlreiche "Custom-Modelle" zu sehen, etwa das "Challenger" der Schweizer Firma Bleiker oder einige "X-Concept" der inzwischen aufgelösten französischen Firma Unique. Der Trend zu Aluminium-Schäften ist im KK-Bereich nicht so stark spürbar wie beim Luftgewehr. Einige der älteren Top-Schützen (und Schützinnen) setzen weiterhin auf ihre bewährten Holzschäfte. Viele Gewehre tragen eine Visierlinien-Verlängerung, ein auf den Lauf aufgeschobenes Rohr, das den Korntrunnel trägt, aber auch einige ballistische Vorteile beim Schuß bringen soll. Bei der KK-Munition hat der britische Hersteller Eley (Birmingham) mit seiner "Tenex" seit Jahrzehnten einen großen Anteil, ebenso die R 50- und RWS-Serien von RUAG (früher Dynamit Nobel). Fiocchi, Lapua und auch der zum gleichen Konzern gehörende deutsche Anbieter SK sind ebenfalls für Überraschungen gut. Und mancher Weltklassesportler wird zu Olympia auch ein uraltes Schächtelchen mit "alter" Eley Tenex oder auch die legendäre russische "Olymp" aus dem Tresor holen…
Kaliber: .22 l.r. Entfernung: 50 Meter Größe der Zehn: 10,4 mm Ringabstand: 8,0 mm Anschlag: liegend (mit Schießriemen), stehend frei, kniend (mit Riemen und Kniendrolle) Ablauf 3 x 40: 40 Schuß liegend in 45 Min., 40 Schuß stehend in 75 Min., 40 Schuß kniend in 60 Min., jeweils unbegrenzte Probeschüsse vor dem ersten Wertungsschuß Ablauf 60 Schuß liegend: Zeit 75 Min., unbegrenzte Probeschüsse vor dem ersten Wertungsschuß Ablauf 3 x 20 Sportgewehr Damen: je 20 Schuß liegend, stehend und kniend, Gesamtzeit 135 Min., jeweils unbegrenzte Probeschüsse vor dem ersten Wertungsschuß (Generell sind die Zeiten wegen der elektronischen Auswertung in Athen kürzer als bei Papierscheiben) Finale: Bei 3 x 40 und 3 x 20 je 10 Schuß stehend in je 75 Sekunden, im Liegend-Wettkampf 10 Schuß liegend in je 45 Sekunden Maximale Ringzahlen: 1200 Ringe (3 x 40) bzw. 600 Ringe (liegend/3 x 20), plus jeweils 109,0 Ringe im Finale Weltrekorde: 3 x 40: Rajmond Debevec (Slowenien) 1186 Ringe, Sportgewehr Vessela Letcheva 595 Ringe, KK liegend 600 Ringe (9 verschiedenen Schützen) Olympiasieger 2000: 3 x 40 Rajmond Debevec (SLO), Sportgewehr Renata Mauer (POL), KK liegend Jonas Edman (SWE) Deutsche Teilnehmer: 3 x 40 und KK liegend: Maik Eckhardt (Dortmund) und Christian Lusch (Bühl), Sportgewehr Sonja Pfeilschifter (Eching) sowie Barbara Lechner (Klais) VISIER-Favoriten: 3 x 40 Rajmond Debevec (SLO), KK liegend Guy Starik (ISR), Sportgewehr Katerina Kurkova (CZE)
Zeitplan in Athen:
Freitag, 20. August 2004: 09:00-11:15 50 m Gewehr 3 x 20 Damen 12:00-13:15 50 m Gewehr liegend Herren 12:30-13:10 Finale 50m Gewehr 3 x 20 Damen 13:25-13:40 Siegerehrung 50 m Gewehr 3 x 20 Damen 14:30-15:10 Finale 50 m Gewehr liegend Herren 15:25-15:40 Siegerehrung 50 m Gewehr liegend Herren
Sonntag, 22. August 2004: 09:00-12:20 50 m Gewehr 3 x 40 Herren 13:30-14:10 Finale 50 m Gewehr 3 x 40 Herren 14:25-14:40 Siegerehrung 50 m Gewehr 3 x 40 Herren
Walther KK 300 mit Alu-Schaft (Infos auf der Walther-Website)
| Olympia 2004 | VISIER-Portrait: Laufende Scheibe 10 m |
Die “Jäger der Laufenden Scheibe“ gehörten seit 1900 in Paris zu den Olympioniken, haben aber in Athen ihren vorerst letzten Start: Das Ziel verwandelte sich über eine Wildschwein-Silhouette und einen Hirsch wieder in einen “Keiler”, bis in den 80er Jahren aus Rücksicht auf muslemische Länder eine neutrale Scheibe mit zwei Zielpunkten eingeführt wurde. Bis 1988 wurde auch mit KK auf 50 m geschossen, seit 1992 nur noch mit dem Luftgewehr auf 10 m.
Waffen: Heute werden wegen des einfachen und wenig störenden Ladevorgangs nur noch Preßluftgewehre verwendet. Denn der Schütze legt nur die Mündung vorn auf der Brüstung ab und lädt mit einer Hand, während der Hinterschaft (Kolben) an der Hüfte ruht und mit dem Unterarm gehalten wird. Die deutsche Nationalmsnnschaft hat sich nach Versuchen mit verschiedenen Anbietern für das Feinwerkbau P 70 entschieden: das liegt daran, daß das renommierte Berliner Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) in Zusammenarbeit mit dem Schützenbund und den Sportlern spezielle Carbonschäfte entwickelt hat, und diese konnten von den Ausfrüsungen und dem Formenbau nur auf ein Fabrikat zugeschnitten werden. Die futuristischen Schäfte wiegen nur 400 Gramm (!) und erlauben eine ausgewogene Balance des Luftgewehrs aus der Vorhalteposition in den Anschlag. Die stützende Hand dient dabei als Drehpunkt, einige Sportler haben daher diese Partie auch individuell an ihre Fingerhaltung anformen lassen. Das lange Führungsrohr steckt auf dem viel kürzeren Lauf (Führung 49 cm) und hilft mit seinem Vordergewicht bei der gleichmäßigen Horizontalbewegung, während der Schütze auf die laufende Scheibe zielt. Auch diese Luftgewehre verschießen die Diabolos im selben Tempo wie ein "normales" Matchluftgewehr, also im frei verkäuflichen Bereich bis 7,5 Joule.
Optik: Nur in dieser olympischen Schießdisziplin darf ein Zielfernrohr (maximal 4fache Vergrößerung) benutzt werden. Wegen der Kopfhaltung wurden besonders hohe Monateringe verwendet (unter denen auch die verkürzte Ladeklappe hindurchgeschwenkt werden muß). Die Optik-Firma Gerhardt aus Naumburg (früher Hertel + Reuss) baut diese Zielfernrohre mit zwei senkrechten Stacheln, die unabhängig voneinander jsutiert werden können – so kann man das Gewehr auf das individuelle Vorhaltemaß einstellen. Gezielt wird auf den Zielpunkt zwischen den eigentlichen zwei schwarzen Scheibenspiegeln.
Kaliber: 4,5 mm Entfernung: 10 Meter Größe der Zehn: 5,5 mm Ringabstand: 2,5 mm Ablauf: 60 Wertungsschüsse, davon je 30 im Langsam-Lauf (Scheibe 5,0 Sekunden sichtbar) und Schnell-Lauf (2,5 Sekunden). Die Schneise, die von der Scheibe bei jedem Schuß einmal durchquert wird (abwechselnd von links und rechts), ist zwei Meter breit. Vor dem Erscheinen der Scheibe muß der Schütze die Waffe im Voranschlag halten, wobei der Gewehrkolben die Hüfte berührt Maximale Ringzahl: 600 Ringe (plus 109,0 im Finale) Weltrekord: Igor Kolesov (RUS) 588 Ringe Final-Weltrekord: Ling Yang (China) 586 + 101,9 Final-Ringe Olympiasieger 2000: Ling Yang (China) Deutsche Teilnehmer: Michael Jakosits (Homburg), Manfred Kurzer (Frankfurt/Oder) VISIER-Favoriten: Miroslav Janus (CZE), Kurzer, Jakosits
Ex-Weltmeister Manfred Kurzer mit seinem Feinwerkbau P 70 im FES-Spezialschaft aus Carbonfasern (Gewicht ohne System knapp 400 g)
| Olympia 2004 | VISIER-Portrait: Trap, Doppeltrap, Skeet |
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Perazzi MX 2000 Trap mit verstellbarem Schaftrücken |
Die schnell fliegenden Asphaltscheiben (ø 110 mm, Höhe 25 mm, Gewicht 105 g) werden olympisch in drei Disziplinen beschossen, jeweils getrennt für Männer und Frauen. Gemeinsam ist ihnen das Kaliber (maximal 12/70, Schrotladung 24 Gramm), Selbstladeflinten (max. 2 Schuß) sind erlaubt, bevorzugt werden aber Bockdoppelflinten (bei Trap mit längeren Läufen als bei Skeet).
TRAP: Entfernung: bis 76 Meter Anschlag: stehend, jagdlicher Voranschlag Ablauf: fünf nebeneinander in sechs Meter Abstand plazierte Schießpositionen mit jeweils drei Wurfmaschinen. Sie werfen die Scheiben aus einem parallel zur Grundlinie ausgehobenen Graben, auf das Kommando des Schützen. Pro Scheibe sind zwei Schuß erlaubt. Geschossen werden fünf (für Damen drei) Serien zu je 25 Scheiben, weitere 25 im Finale der besten sechs Starter. Die in Sechserrotten eingeteilten Schützen wechseln die Positionen von links nach rechts. Der rechte Schütze pausiert einen Durchgang und geht dann auf Stand 1 zurück. Maximale Trefferzahl: 125 (Damen: 75) Scheiben + 25 im Finale Weltrekord: Giovanni Pellielo (ITA) 125 Scheiben, Victoria Chuyko (UKR) 74 Scheiben Olympiasieger 2000: Michael Diamond (AUS), Daina Gudzineviciute (LTU) Deutsche Teilnehmer: Karsten Bindrich (Eussenhausen), Olaf Kirchstein (Lebus), Susanne Kiermayer (Kirchberg) VISIER-Favoriten: Michael Diamond (AUS), E Gao (China)
DOPPELTRAP: Ablauf: wie Trap, nur werden jeweils Doubletten (zwei Scheiben gleichzeitig) geworfen, die aus drei Maschinen abwechselnd geradeaus und je fünf Grad nach links oder rechts geschleudert werden. Die Frauen müssen 120 Scheiben in drei Serien zu je 20 Doubletten absolvieren, die Männer 150 Scheiben (drei Serien zu je 25 Doubletten). Auch hier kommen die jeweils besten sechs Starter ins Finale Maximale Trefferzahl: 150 bzw. 120 Scheiben (plus 25 im Finale) Weltrekorde: Deborah Gelisio, Gema Usieto (beide Italien) mit 113 Scheiben, Fehaid al Deehani (Kuwait) 145 Scheiben Olympiasieger 2000: Richard Faulds (GB), Pia Hansen (SWE) Deutsche Teilnehmer: Waldemar Schanz (Wiesbaden), Susanne Kiermayer (Kirchberg) VISIER-Favoriten: Ahmed Almaktoum (Vereinigte Emirate), Susanne Kiermayer (Kirchberg)
SKEET: Die von zwei seitlich positionierten Wurfmaschinen (“Hochhaus“ links, “Niederhaus“ rechts) geworfenen Einzelscheiben und Doubletten werden von acht verschiedenen Ständen aus beschossen Anschlag: stehend, jagdlicher Voranschlag Maximale Entfernung: 65 - 67 m Ablauf: Vom Hochhaus wandern jeweils sechs Starter gegen den Uhrzeigersinn zum Niederhaus (Stand 7), bevor es in den Mittelpunkt des Kreisbogens zur Station 8 geht. Auf den Ständen 1, 2 und 6 schießt man je eine Einzelscheibe und eine Doublette, auf 3, 4 und 5 zwei Einzelscheiben und eine Doublette, auf Stand 7 nur eine Doublette und auf Stand 8 zwei Einzelscheiben. Bis zum Erscheinen der Wurfscheibe muß der Schütze die Flinte mit dem Schaft an der Hüfte halten, erst dann darf er in den Anschlag wechseln. Pro Scheibe ist nur ein Schuß erlaubt, auch wenn Doubletten geworfen werden Maximale Trefferzahl: 125 Scheiben (plus 25 im Finale) Weltrekorde: Jan-Henrik Heinrich (D) 125 Scheiben, Svetlana Demina (RUS) 75 Scheiben Olympiasieger 2000: Mykola Milchev (UKR = Ukraine), Zemfira Meftakhetdinova (AZE = Aserbatschan) Deutsche Teilnehmer: Axel Wegner (Leipzig) , keine weibliche DSB-Starterin INTERVIEW mit Axel Wegner (auf der Website des Deutschen Schützenbundes)
Zeitplan Athen: Samstag 14. August 2004 09:00-14:00 Trap Herren
Sonntag 15. August 2004 09:00-12:30 Trap Herren 13:30-14:15 Finale Trap Herren 14:30-14:45 Siegerehrung Trap Herren
Montag 16. August 2004 09:00-12:00 Trap Damen 13:00-13:45 Finale Trap Damen 14:00-14:15 Siegerehrung Trap Damen
Dienstag 17. August 2004 09:00-13:30 Doppeltrap Herren 14:30-15:15 Finale Doppeltrap Herren 15:30-15:45 Siegerehrung Doppeltrap Herren Mittwoch, 18. August 2004 09:00-12:00 Doppeltrap Damen 13:00-13:45 Finale Doppeltrap Damen 14:00-14:15 Siegerehrung Doppeltrap Damen Donnerstag, 19. August 2004: 10:00-13:30 Skeet Damen 14:30-15:15 Finale Skeet Damen 15:30-15:45 Siegerehrung Skeet Damen
Samstag, 21. August 2004: 10:00-15:00 Skeet Herren
Sonntag, 22. August 2004: 11:00-14:30 Skeet Herren 15:30-16:15 Finale Skeet Herren 16:30-16:45 Siegerehrung Skeet Herren
Axel Wegner war bereits 1988 Olympiasieger im Skeet, damals noch für die DDR. Der Leipziger ist der Beweis, daß Schießsport an der Weltspitze bei konsequentem Training auch über Jahrzehnte möglich ist.
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