
2. August 2009
Schützen im Südwesten organisieren sich
Nahezu alle Vereine des Sportschützenkreises 11 Bruchsal (Badischer Schützenbund) trafen sich in der Schützenhalle des KKS 1923 e.V. Forst zu einer außerordentlichen Runde zum Thema Waffengesetz und Bundestagswahl.
Uwe Bertsch, der Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Kreis 11, konnte gemeinsam mit Kreisschützenmeister Roland H. Wittmer neben den Vertretern der Kreisvereine – und das stellte sicherlich ein Novum dar – auch den Vizepräsidenten des BDS, Rigo Woll, den Präsidenten des GSVBW (Landesverbandes 7 des BDS), Helmut Glaser und den Vizepräsidenten des GSVBW Jörg Rupp begrüßen. Mit dabei in dieser Runde waren die Kreisschützenmeister der DSB-Schützenkreise Sinsheim, Heidelberg, Pforzheim und der KOSM des Schützenkreises Germersheim (Pfalz). Uwe Bertsch: "Mit unserer Präsentation „Das WaffG und seine Folgen für alle Legal-Waffen-Besitzer“ sollten die Funktionäre der Kreisvereine über die verheerenden Folgen für den Schießsport und damit auch für die Schießsportvereine informiert werden."
Dass von Seiten des DSB und von den Landesverbänden die Vereine im Breitensport alleine gelassen werden, nahm er zum Anlass, die Vereine aufzufordern endlich selbst tätig zu werden. Wenn übergeordnete Verbände nicht tätig werden, muss die Basis selbst tätig werden und handeln.
Auch die Redaktion VISIER bittet darum, diese Materialien möglichst an alle interessierten (und/oder bisher uninformierten) Sportschützen weiterzuleiten. Ulrich Eichstädt
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