
zusätzlich zu VISIER 8/2010
Schiessergebnisse mit der S & W M 52
Wie im aktuellen Heft 8/2010 angekündigt, veröffentlicht VISIER das komplette Testprotokoll von VISIER-Tester Hartmut Mrosek zum Thema Wadcutter-Patronen im Kaliber .38 Special online als Service für seine Leser.
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 | Foto: Michael Schippers/VISIER Zum Vergrößern anklicken
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Die Tabellen mussten aus Platzgründen ausgelagert werden, liefern aber sicher wertvolle Hinweise für eigene Versuche. Dazu noch ein paar Erläuterungen: Testwaffen:
- Pistole Smith & Wesson M 52-1 und
- Revolver Smith & Wesson M 686 (6 Zoll).
Die Tester verwendeten Pulversorten der Marken:
- Vihtavuori (N N 320, N 310)
Die Geschosse stammten von
- Haendler & Natermann (HN),
Alle Handlaborierungen erhielten Wadcutter-Hülsen von Geco und als Zünder CCI 500. Die zusätzlich zum Heft nachgeschobenen Tabellen
Die Tabellen lesen sich so: Oben drüber stehen die jeweils verwendete Pulverladung und der jeweilige Geschosstyp. Die dazu genannten Zahlen (z.B. ".357-148") stehen für den Geschossdurchmesser in Inches und das Geschossgewicht in Grains. WC bedeutet Wadcutter. voll Kal = vollkalibriert. Innenkal = Hülse innenkalibriert, Angabe in Millimetern. Dia steht für Diameter, Angabe entweder in Inches oder in Millimetern. PGL steht für Patronengesamtlänge. HS = High Speed. Taper = Tapercrimp. gr/grs = Gewichtsangabe in Grains. Silvermoly = Geschoss mit Silbermolybdän-Beschichtung. HB = Geschoss mit Hollow Base, also Hohlboden. Sie finden in den Tabellen in der Regel oben drei Angaben zur Mündungsgeschwindigkeit in Meter pro Sekunde, jeweils angegeben sind der höchste, niedrigste und mittlere Wert. Darunter stehen die Schussgruppen: vor dem Diagonalstrich die der Fünfer-, dahinter die der Vierergrupppen. Zu Nr. 4 Fabrikpatronen sei nachgetragen: Der Geschossdurchmesser der Geco-Patrone lag im Mittel bei .3555, bei Federal und Winchester bei .356 Inches. Wie immer gilt: Alle Ladedaten ohne Gewähr. Hartmut Mrosek/Matthias Recktenwald
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