
| aus VISIER 5/2005 | Vier-Sechs |
Mit einer völlig neu entwickelten Pistole macht HK ihrem alten Ruf als innovationsfreudige Firma wieder alle Ehre und leitet vielleicht das Ende der 9 x 19 ein.
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Die Heckler & Koch P 46, auch UCP genannt ("ultimate combat pistol"), im Kaliber 4,6 x 30 mm und hier mit Lampenanbau (nur für den Behörden-Einsatz)
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Der erste Blick kann — wie so oft — täuschen: Besonders im Griffbereich erinnert die neue P 46 von Heckler & Koch an die Pistolen aus den USP- und P-2000-Bauserien. Etwas schlanker und damit länger wirkt die Neue schon, aber bei dem Minikaliber von 4,6 mm ist das ja auch verständlich. Aber wer nun angesichts des ersten Augenscheins denkt, die ”Vier-Sechs” wäre nichts anderes als eine geschrumpfte P 2000, der irrt gewaltig. Denn unter dem Verschlußgehäuse — gemeinhin Schlitten genannt — verbirgt die neue Waffe ein radikal neues Verschlußprinzip, das dem Erfindergeist der Oberndorfer Dienstwaffenschmiede zur Ehre gereicht. Nur leider muß aufgrund des derzeitigen patentrechtlichen Stands der Entwicklung noch eine kurze Zeit Stillschweigen über die Funktionsweise des Systems gewahrt werden.
… und den kompletten ersten Eindruck der P 46 (und wie sie sich schießen läßt), das können Sie erst in der Mai-Ausgabe von VISIER lesen, die am 22. April in den Handel kommt - nur Abonnenten haben es ein paar Tage eher im Briefkasten (und das jeden Monat...)
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