Nur wenige Jahrzehnte benötigte die Kunststoffindustrie für ihren Siegeszug im Kurzwaffen-Segment.
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Was zaghaft mit Bakelit-Griffschalen begann, führte mit der Erfindung von Polyamid und anderen Polymeren geradewegs zu Pistolen mit Polymer-Griffstücken. Nicht nur die Bundeswehr und die Polizei in Deutschland setzen heute auf "Polymer-Pistolen", auch viele Sportschützen geben ihnen den Vorzug vor Kurzwaffen mit klassischen Griffstücken aus Metall — und das bei weitem nicht nur aus Kostengründen. Das neue Special erzählt von dieser Entwicklung der Waffengeschichte, angefangen bei der VP 70 und dem Geniestreich von Gaston Glock. Das Heft gibt einen Überblick über den Werkstoff sowie seine Verarbeitung und die Vorteile, die der Kunststoff mit sich bringt und berichtet über den Einfluss der Technischen Richtlinien auf das Design von Dienstpistolen mit Polymer-Griffstück. Neben aktuellen und neuen Pistolen in verschiedenen Kalibern stehen in dem Special Informationen über deren Konstrukteure und Hersteller, Carbine-Varianten sowie Zubehör. Wie immer findet sich am Ende des VISIER-Specials ein Anhang mit Bezugsquellen, Verbandsadressen und Internet-Links.
Das Sonderheft umfasst 116 Farbseiten, der Preis beträgt 9,50 Euro. Ab 2. Juli 2010 im Handel oder schon jetzt direkt ab Verlag erhältlich: (02603) 5060-102 oder -104, Fax: -103, E-Mail:vertrieb@vsmedien.de
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